Du hast viel erreicht.
Mehr als die meisten.
Du weißt, wie man durchzieht, sich aufrafft, weitermacht, auch wenn es schwer ist.
Du bist jemand, der nicht aufgibt.
Aber wenn du ehrlich bist – tief drin – spürst du, dass dir etwas fehlt.
Dieses ständige Streben nach „mehr“ fühlt sich nicht mehr nach Wachstum an.
Es fühlt sich an wie Flucht.
Wie ein Rennen, bei dem du nicht einmal weißt, wo die Ziellinie ist.
Du funktionierst.
Du performst.
Du lieferst ab.
Und ja – du wirst dafür anerkannt.
Aber Anerkennung ist nicht Liebe.
Erfolg ist nicht Erfüllung.
Und Leistung ist nicht Verbundenheit.
Vielleicht hast du irgendwo unterwegs die Verbindung zu dir selbst verloren.
Du hast gelernt, stark zu sein.
Aber nie, wie man sich selbst spürt, während man stark ist.
Und genau darum geht es in diesen 3 Tagen.
Nicht darum, dass du weniger erreichst.
Nicht darum, dass du deinen Grind aufgibst.
Nicht darum, dass du „einfach mal loslassen musst“.
Sondern darum, dass du aufhörst, dich durch Leistung zu beweisen –
und anfängst, aus Liebe zu dir selbst zu erschaffen.
Stell dir vor, dein Erfolg fühlt sich nicht mehr schwer an.
Nicht mehr wie Druck.
Nicht mehr wie „Ich muss“.
Sondern wie Ausdruck.
Wie Klarheit.
Wie Selbstverständlichkeit.